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Immobilien als sichere Geldanlage

Immobilien als sichere Geldanlage

Immobilien als sichere Geldanlage

Eine Investition in „Betongold“ gilt schon immer als lukrative und sicherere Geldanlage. Doch ist das tatsächlich so und wenn ja, welche Faktoren sollten Sie beachten? Das zeigen wir Ihnen im nachfolgenden Beitrag.

Geld in Immobilien anlegen – Chancen und Risiken

Grundsätzlich stimmt es zwar, dass Immobilien eine sichere Geldanlage sein können. Doch ist dabei vor allem wichtig, wo diese Immobilie steht. Denn im Hinterland, wo kaum einer hinziehen möchte, verkauft und vermietet sich eine Immobilie nur sehr schwer – und die Anlage ist plötzlich ein reiner Geldfresser.

Anders sieht es hingegen in Städten wie Köln, München, Hamburg oder Berlin aus. Auch aufkommende Städte bieten sich an. Achten Sie auf die Mietentwicklung. Diese ist häufig ein guter Indikator, wie sich eine Stadt entwickelt. Steigen diese konstant an, wird auch ihre Geldanlage relativ zukunftssicher sein. Auch der Zustand des Gebäudes sowie die Mieterstruktur spielen eine wichtige Rolle.

Zudem spielt die zukünftige Entwicklung der Umgebung und Infrastruktur der Immobilie eine entscheidende Rolle. Schauen Sie sich genau an, welche Investitionsmaßnahmen in einem Ort künftig geplant sind oder ob beispielsweise der Nahverkehr und das Versorgungsnetz weiter ausgebaut werden. Denn zwar bürgen weniger beliebte Städte ein höheres Risiko, der Ankaufspreis ist dadurch aber ebenfalls günstiger.

Immobilien – nicht nur für große Geldbeutel

Sein Geld in Immobilien investieren heißt nicht immer, dass Sie auch eine Wohnung oder ein Haus kaufen müssen, um dieses dann zu vermieten. Schon fünfzig oder hundert Euro können ausreichen. So können Sie beispielsweise in Immobilienfonds investieren – aber auch hier sollten Sie darauf achten, aus welchen Immobilien an welchen Standorten sich dieser zusammensetzt.

Selbst Crowdinvesting in Immobilien ist eine Möglichkeit, mit weniger Geld in Immobilien zu investieren. Doch gleichzeitig ist diese Form der Anlage auch die mit dem höchsten Risiko. Beim Crowdinvesting geben Sie Geld an Immobilienprojekte. Mit dem investierten Geld setzten die Unternehmen die vorgestellten Projekte um. Häufig wird mit attraktiven Renditen geworben. Allerdings tragen sie stets nur einen Bruchteil am Gesamtprojekt. Zudem bekommen in der Regel erst Großinvestoren ihr Geld zurück, wenn das Projekt scheitert. Sie können also auch komplett leer ausgehen und ihr Geld verlieren.

Möchten Sie aber eine Immobilie erwerben, um diese komplett zu vermieten oder eventuell gar mit Gewinn weiter zu veräußern, dann ist diese Geldanlage vor allem für alle mit hohem Einkommen und Rücklagen mit sehr sicheren Jobverhältnissen die richtige Wahl.

Geldanlage in Immobilien – darauf sollten Sie achten

Haben Sie sich für die Geldanlage in Immobilien entscheiden, haben wir abschließend noch einige Tipps für Sie, die es zu beachten gilt:

• So früh wie möglich starten. Je schneller das Objekt refinanziert ist, desto schneller bekommen Sie eine hohe Rendite.
• Schlagen Sie bei Niedrigzinsen zu – im Moment sind wir bereits seit 2015 in einer Phase mit niedrigen Zinsen.
• Mehrfamilienhäuser bringen meist höhere Renditen, wenn Sie das Objekt vermieten möchten.
• Möchten Sie ihre Rendite durch einen Weiterverkauf erzielen, sind Einfamilienhäuser lukrativer.
• Kalkulieren Sie Mietpreisbremsen und Renovierungskosten mit ein.
• Berücksichtigen Sie die laufenden Kosten, diese können ein wahrer Renditekiller sein.

Ob eine Geldanlage in Immobilien zukunftssicher und auch für sie die richtige Investitionsmöglichkeit ist, hängt also stark von ihren Zielen, ihrem Budget und von der Lage, Ausstattung und Entwicklung des Objektes und der Stadt / dem Ort ab. In attraktiven Lagen kann der Ankauf von Immobilien beispielsweise als Mietobjekt, durchaus eins sichere Anlageform sein.